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„Vertrau mir, ich bin da“

Landau Pfarrverband am 05.07.2021

2021-07-05#Vorstellung_Kommunionkinder_2021#IMG_5875.JPG info-icon-20px Aigner Josef

Die Kommunionkinder stellen sich der Pfarrei St. Maria vor

Das Fest der Erst­kom­mu­ni­on fei­er­ten in die­sem Jahr 27 Kin­der der Pfar­rei St. Maria fei­ern. Auf Grund der Coro­na-Vor­schrif­ten berei­te­ten sich die Jun­gen und Mäd­chen zuhau­se auf die­sen gro­ßen Tag vor. Bei drei Vor­stel­lungs­got­tes­diens­ten stell­ten sich die Jun­gen und Mäd­chen der Pfarr­ge­mein­de St. Maria vor.

Die Gemein­de­re­fe­ren­tin Johan­na Kuce­ra-Lang ver­wies auf das dies­jäh­ri­ge Motiv­bild des Boni­fa­ti­us­wer­kes, das den Titel trägt Ver­trau mir! Ich bin da!“ Es zeigt Jesus, der über das Was­ser geht und Petrus, der ihm mutig ent­ge­gen geht, wäh­rend die ande­ren Jün­ger im siche­ren Boot ver­wei­len. Als Petrus jedoch Zwei­fel bekommt, ob er es schafft, beginnt er zu sin­ken. Doch Jesus lässt ihn nicht unter­ge­hen. Das was Petrus erlebt hat, erle­ben wir im über­tra­ge­nen Sinn auch bei uns. Es kann stür­misch wer­den in unse­rem Leben. Wir ver­lie­ren den Halt und haben das Gefühl unter­zu­ge­hen, wenn zu viel Arbeit, Stress und Leis­tungs­druck uns Pro­ble­me machen“, erklär­te Johan­na Kuce­ra-Lang. Sie stell­te die Fra­ge in den Raum, wer uns in die­sen Situa­tio­nen dann die ret­ten­de Hand rei­che. Dabei ermu­tig­te sie die Kom­mu­ni­on­kin­der auf die Zusa­ge Jesu zu ver­trau­en Ver­trau mir, ich bin da. Fürch­te dich nicht! Jesus kennt dich beim Namen und ist bei dir.“ Mit die­ser Bot­schaft rief die Gemein­de­re­fe­ren­tin die Kom­mu­ni­on­kin­der ein­zeln nach vor­ne, wo sie sich im Altar­raum der Pfarr­ge­mein­de vor­stell­ten und ihr Foto an die Vor­stel­lungs­ta­fel hefteten.

Als eine aben­teu­er­li­che Rei­se bezeich­ne­te Kaplan Peter Kunz das Leben eines Chris­ten, bei der Stür­me, Ent­täu­schun­gen und Kri­sen für uns Men­schen immer wie­der zur Bedro­hung wer­den. Oft stel­le sich dann die Fra­ge, ob Jesus uns in die­sen stür­mi­schen Zei­ten über­haupt zur Sei­te steht. Kaplan Kunz lud die Got­tes­dienst­be­su­cher ein, die­se Fra­gen und Zwei­fel im Gebet stets vor Gott zu tra­gen. Wenn wir jedoch erfah­ren, dass sich ande­re Men­schen uns und unse­rer Pro­ble­me anneh­men, kön­nen wir neue Hoff­nung schöp­fen und unse­rer Lebens­art fort­set­zen. Aus die­sen Erfah­run­gen her­aus dür­fen wir zuver­sicht­lich sein, dass wir auch aus unse­ren schwie­ri­gen Zei­ten her­aus an ein siche­res Ziel gelan­gen, näm­lich zu Gott, der die Lie­be ist“, so das Fazit des Geistlichen.

Dar­auf­hin bete­ten die Kom­mu­ni­on­kin­der in den Für­bit­ten zu Jesus, dass er allen Men­schen nahe sei, wenn sie in stür­mi­schen Zei­ten unter­zu­ge­hen dro­hen und angst­voll und mut­los in die Zukunft schau­en. Dies wünsch­te der Geist­li­che beson­ders den Kin­dern, die sich auf das Sakra­ment ihrer Erst­kom­mu­ni­on vor­be­rei­ten. Abschlie­ßend erhiel­ten die Kom­mu­ni­on­kin­der zur Erin­ne­rung an den Vor­stel­lungs­got­tes­dienst und pas­send zum Sinn­bild des Got­tes­diens­tes Gum­mi­bä­ren in Form von Bär­chen-Pär­chen“.